Mythos Ernährung: Team NUTRILITE klärt auf

Mythos Ernährung: Team NUTRILITE klärt auf

Spitzenathleten wie Hobbysportler sind stets auf der Suche nach Mitteln und Wegen, um ihre Leistung zu verbessern. Oft scheint dabei der angebliche todsichere Tipp von Trainingspartnern und  Leidensgenossen die Lösung aller Probleme zu sein. Das dabei viele Halbwahrheiten und oft sogar Falschaussagen die Runde machen, lässt sich im Zeitalter der digitalen Medien, wo jedermann einen Blog oder ein Online-Tagebuch erstellen kann, nur schwer vermeiden. Kaum ein Fachgebiet ist dabei allerdings so sehr von Mythen und Legenden betroffen wie die Ernährungswissenschaft. Speziell zum Thema Ernährung und Sport gibt es unzählige selbsterklärte Experten, die mit nicht fundiertem Halbwissen Sportler verunsichern und im schlimmsten Fall von falschen Mantras überzeugen. Team NUTRILITE hat die sechs größten Ernährungsmythen im Sport zusammengetragen und versucht Licht ins Dunkel zu bringen.

 

Mythos 1: Der Körper signalisiert Wassermangel stets durch Durstgefühl.

Fakt: Über lange Zeiträume gesehen ist der Durst ein sicherer Indikator für die Flüssigkeitsbedürfnisse des Körpers. Sobald aber durch Sport in relativ kurzer Zeit übermäßig viel Wasser durch Schweißabgabe verloren geht, ist auf dieses Signal kein Verlass mehr. Verspürt ein Athlet während einer sportlichen Betätigung Durstgefühl, ist es sogar in den meisten Fällen bereits zu spät und der Körper reagiert mit Leistungseinbußen auf den Flüssigkeitsmangel. Aus diesem Grund sollte stets darauf geachtet werden, dass vor, während und nach jeder sportlichen Aktivität ausreichend getrunken wird, um den Kreislauf im Gleichgewicht zu halten.

 

Mythos 2: Die Aufnahme von Wasser ist ausreichend, um durch Sport ausgelösten Flüssigkeitsverlust zu kompensieren.

Fakt: Wer viel schwitzt muss viel trinken, so viel ist sicher. Viele Hobbysportler greifen dabei auf Wasser als Mittel der Wahl zurück und halten isotonische Sportgetränke für überflüssig. Bei moderatem Training ist daran nichts auszusetzen, anders sieht es speziell bei  Ausdauerdisziplinen aus. Bei lang andauernden Belastungen verliert der Körper neben Wasser mit zunehmender Schweißmenge auch zahlreiche wichtige Nährstoffe, insbesondere den Mineralstoff Natrium. Dieser ist Grundvoraussetzung, um Wasser im Zellgewebe speichern zu können und damit lebenswichtig.  Durch die Aufnahme von Wasser alleine kann dieser Verlust nicht aufgefangen werden, weshalb extreme Ausdauerathleten wie Marathonläufer während dem Wettkampf auf isotonische Getränke (wie beispielsweise NUTRILITETM  STRIVE +TM) zurückgreifen sollten, um eine optimale Leistungsfähigkeit garantieren zu können. Darüber hinaus sorgen die hinzugefügten Kohlenhydrate für eine zusätzliche Energiezufuhr und halten den Körper damit länger auf Trab.

 

Mythos 3: Kaffee entzieht dem Körper Wasser und ist deshalb für Sport ungeeignet.

Fakt: Lange galt diese Regel als unumstritten, mittlerweile haben Wissenschaftler aber herausgefunden, dass Kaffee in der Flüssigkeitsbilanz wie jedes andere Getränk behandelt werden kann. In Kombination mit Sport haben australische Wissenschaftler sogar festgestellt, dass eine Tasse Kaffee vor körperlicher Betätigung Muskelschmerzen vorbeugt und so die Ausdauerfähigkeit erhöht. Weitere Forschungsergebnisse waren eine verbesserte Reaktionszeit der Muskeln und eine Anregung der Fettverbrennung.  Allerdings ist die Wirkung von Koffein von Person zu Person unterschiedlich und kann unter Umständen auch zu Muskelkrämpfen oder Nervosität führen.


Mythos 4: Je mehr Protein konsumiert wird, desto effektiver setzt ein Muskelwachstum ein.

Fakt: Tatsächlich sind Proteine die Bausteine des Körpers und damit auch am Aufbau von Muskelgewebe maßgeblich beteiligt. In der heutigen westlichen Welt ist aber eine Unterversorgung mit Proteinen so gut wie ausgeschlossen, in vielen Fällen herrscht sogar ein Proteinüberschuss vor. Der menschliche Körper benötigt normalerweise pro Kilo Körpergewicht 0.8 – 1 Gramm Protein. Für einen Erwachsenen mit 75 Kilo Körpergewicht würde dies eine Menge von 60-75 Gramm pro Tag bedeuten, eine Vorgabe, die durch gesunde Mischernährung jederzeit gewährleistet wird. Überschüssige Proteine werden vom Körper hingegen in Fettreserven umgewandelt. Viel wichtiger ist deshalb der Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme. Durch sportliche Aktivität treten stets Mikroverletzungen im Muskelgewebe auf, desweiteren wird speziell durch Krafttraining das Muskelwachstum angeregt. Um die anschließenden metabolischen Prozesse  bestmöglich zu unterstützen, sollten dem Körper deshalb kurz vor oder nach einem Workout Proteine zugeführt werden.

 

Mythos 5: Sportler sollten einfache Kohlenhydrate und Zucker vermeiden.

Fakt: Grundsätzlich sollten langkettige Kohlenhydrate wie Vollkornprodukte, Reis und Kartoffeln einen Großteil der konsumierten Kohlenhydrate darstellen. Die Verdauung dieser Produkte dauert mehrere Stunden und sorgt so dafür, dass unser Blutkreislauf über den Darm kontinuierlich mit einem moderaten Level an Energie gespeist wird und damit für lange Zeit kein Hungergefühl aufkommt. Während des Trainings und für eine schnelle Regenerierung nach anstrengenden Belastungen haben einfache Kohlenhydrate aber durchaus eine Daseinsberechtigung auf dem Speiseplan von Sportlern. So sorgt Beispielsweise Traubenzucker für einen blitzartigen Anstieg des Blutzuckerspiegels und setzt so neue Energien frei. Darüber hinaus sorgen einfache Kohlenhydrate für ein schnelleres Umschalten nach einer Belastung vom katabolen (Abbau von Nährstoffen) zum anabolen (Wachstumssynthese) Stoffwechsel.

Nahrungsergänzung für Sportler
Bestellnummer: 103789
NUTRILITE™ STRIVE+™
Isotonisches Getränkepulver
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